Corona-Impfung: Bedenken, Hoffung, Anklage und Perspektiven

Eine grundsätzliche Kritik der Impfkampagnen, auch angesichts gentechnischer Herstellungsverfahren, veröffentlichte die Antifaschistische Aktion Wien. Der Autor, Clemens Arvay, geht mit der Pharmaindustrie ins Gericht und befürchtet eine Gesundheitsdiktatur. Der Autor lehnt eine Impfung gegen SARS-CoV-2 ab:

Eine ebenfall kritische Haltung nimmt das Arznei-Telegramm ein, befürwortet aber eine Impfung:

https://www.arznei-telegramm.de/html/2020_12/2012089_02.html

Die Zeitschrift Jacobin berichtet von einem finnischen Forscher/innen-Team, das schon Mitte letzten Jahres einen patentfreien Impfstoff entwicklte, aber durch die europäischen Behörden ausgebremst wurde. Die kapilafreundliche EU gibt Hunterte von Millionen Euro lieber dem Pharmakapital als einem kleinen nicht-kapital-orientierten Team, obwohl es sich um praktisch den gleichen Impfstoff handelt wie der nun von Biontec oder Moderna teuer vertriebene:

https://jacobin.de/artikel/corona-impfstoff-patentfrei-finnland-moderna-pfizer-astrazeneca-impfstrategie-pharmakonzerne-kalle-saksela-seppo-yla-herttuala-kari-alitalo-biontech/

Ein vorsichtig abwägendes Plädyer für eine Impfung findet sich in einem Artikel aus Malaysia. Autor ist der Neurobiologe Shin Jie Yong:

https://medium.com/microbial-instincts/hypothetical-lasting-health-problems-of-mrna-vaccine-vs-coronavirus-ee11bddb9637

Medico International hat einen Aufruf gestartet für die Patent-Freigabe. Insgesamt sind die bei medico versammelten Artikel sehr informativ:

https://www.medico.de/corona-solidaritaet-in-zeiten-der-pandemie